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Du nimmst Dich mit.

Ein neuer Alter, ein alter Neuer oder ein neuer Neuer? Neues beginnt IN Dir selbst.

Übliche Gedankenspiele.

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.
Wir alle kennen Frauen, die sich immer wieder zielgenau und treffsicher den für sie exakt Falschen anlachen, solche Männer scheinbar „magisch” anziehen. Diese Frauen leiden in ihren Beziehungen unter Herzlosigkeit, Schweigen, toter Routine, sie werden ausgenutzt, Opfer von psychischer oder physischer Gewalt, betrogen, belogen etc. pp. Und immer wieder passiert ihnen dasselbe: Am Anfang hängt der Himmel voller Geigen, der Neue ist so „ganz anders” und sie überglücklich. Bald kommt der dumpfe Aufschlag - alles wie gehabt.

Der Unsinn hat Methode - auch bei Dir selbst. Vielleicht nicht ganz so übel, aber dasselbe Wirkprinzip.

In meinen Beratungen erzählen mir Frauen zu ihren Beziehungsproblemen immer wieder, dass sie sich schon lange mit Trennungsgedanken beschäftigen, weil sie ihre Situation als quälend schlecht empfinden, oft wie ein Hund darunter leiden. Die anhaltende psychische Belastung führt häufig auch zu gesundheitlichen Folgen, die können erheblich sein. Ein echte Abwärtsspirale. So manche Frau hält es - oft mutterseelenallein - irgendwie in ihrem tiefen Loch aus, erkennt keinen guten Ausweg. Die Frauen sind in ihrem sonstigen Leben häufig erfolgreich und beliebt. Sie haben ihre persönliche Situation bestens reflektiert, können die vertrackten Problempunkte benennen.

Kommt Dir das bekannt vor? Deiner war doch mal der Richtige? Du bist nicht alleine, so ab 50 ist das soweit alles total normal. Die Kids sind nun flügge, Deine Partnerschaft dümpelt so vor sich hin. Du hast es vielleicht schon lange ausgehalten, warst/bist verletzt oder einsam, funktionierst nur. Das empfinden viele Frauen in diesem Alter, fragen sich: „Was nun?” Es liegen noch viele Jahre vor Dir und es liegt an Dir, sie richtig, gut und wunderschön zu gestalten, sie zu lieben. Ich helfe Dir gerne dabei

Kein Grund zur Panik. Der ganze Kram ist einfach, richtig und gut aufzulösen: Versprochen! Freu Dich.

Auch dieser Artikel gilt übrigens ebenso für Freundschaften, Job, Mitarbeiter, Chef/in etc.


Entscheidungsverweigererin sein kann gut sein.
Die einen angeln sich immer wieder den genau Falschen und die anderen wollen sich - aus welchen Gründen und Ängsten auch immer - nicht entscheiden. Zu letzteren sage ich stets: „Das hast Du gut gemacht. Zwar aus den völlig verkehrten Beweggründen heraus, aber es war gut so. Da hast Du wenigstens noch nichts unnötig kaputt gemacht oder irreparabel zerstört. Und Du hast Deiner Leidensgeschichte nicht auch noch selbst weitere, evtl. noch schlechtere Erfahrungen hinzugefügt.” Für diese Aussage ernte ich immer wieder „seltsame” Blicke. Frauen können tatsächlich fast alles mit dem Kopf regeln, unfassbar rational sein und systematisch irrationale, in sich schlüssige Logikwelten entwickeln - ich staune regelmäßig Bauklötze. Der Unterschied zwischen den beiden geschilderten Frauentypen ist, dass die einen sich schneller entscheiden und sich selbst dafür bestrafen - die anderen ersparen sich das. Klingt schräg? Es ist so.

Der oft so gut bekannte „geliebte Feind” in einer Partnerschaft ist ganz sicher nicht berauschend, hat aber was, wenn Du ihn noch hast. In dem Begriff steckt immer noch „geliebt”, das ist doch prinzipiell eine gute Grundlage und Ausgangsposition. Am Kram kannst und solltest Du arbeiten. Einfach, richtig und gut.

Dazu ist es fundamental wichtig, dass Du genau verstehst, wo es bei Dir so klemmt: In Dir selbst.


Du machst fatale Fehler und ignorierst sie gerne.
Merke Dir: Einem in der Emowüste verdorrenden Baum hilft es nicht, wenn Du ihn frisch grün anstreichst und ein paar bunte Lichterketten reinhängst. Ganz im Gegenteil - die frische Farbe kann ihm den Rest geben. Das mag unwissenschaftlich und intellektuell flach sein - es ist trotzdem die schlichte Wahrheit.

Man muss die Wurzeln, die Ursachen angehen, diese emotionale Unterversorgung gut auflösen. Das ist der einzig richtige Weg, nur so kann es dauerhaft besser werden. Alles andere ist nur Selbstbetrug, verlängert lediglich das Siechtum. Durchhalten oder Aushalten sind nicht die Lösung. Es geht besser.

Deine „wenn” und „aber” melden sich eben lautstark? Wie weit haben sie Dich gebracht?!? Sei ehrlich zu Dir selbst. Wenn man wovon wenig Ahnung hat, einfach mal ganz leise sein und dazulernen.

Es ist einfach. Unglaublich einfach. Auch wenn Du es nicht glauben willst - es ist so.


Oma Maria wusste: „Fantasie steht nach Kassel.”
Sie war eine ganz einfache, ungemein lebenskluge Frau aus einer riesigen Bauernsippe. Die alten Bauern (die ohne HighTech) wissen, wie das Leben funktioniert. Es ist ihr alltägliches Geschäft und sie leben davon, es zu wissen und tief zu verstehen. Wenn nun in unserer Sippe ein Gatte untreu wurde und auf Abwegen war oder sich von seiner Frau trennen wollte, diese Oma ihr Leid klagte, sagte Oma stets zwei Sätze: „Fantasie steht nach Kassel.” und „Er wird Dir noch das Blaue vom Himmel versprechen und wieder zu Dir zurück wollen.” Damit war für meine geliebte Oma Maria alles gesagt und fast immer behielt sie recht.

Von meiner Oma habe ich schon früh ein paar ganz wesentliche Dinge im Leben erfahren und gelernt. Dazu gehört, Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln. Wenn man Ursachen versteht, wird manches ungemein logisch und leicht vorhersagbar - z. B. Männer. Der oben genannte Gatte nimmt - egal, wohin er geht - sich selbst mit. Sein ganzes Sein inklusive all seiner Defizite und Macken. Er glaubt nur, woanders würde nun alles ganz anders und wunderbar, übersieht dabei aber in seinem Rausch ganz geflissentlich, dass er an sich selbst nichts ändert. Er wird in seinen alten Trott zurückfallen: „Fantasie steht nach Kassel.”

Für eine Weile wird er also seine neue Liebe oder Freiheit genießen, dann flauen rasch der Hormonrausch und die Unbekümmertheiten ab. Das ist ganz normal, unser Körper regelt das automatisch so - wir dürfen nicht ständig gedopt sein, es ist ungesund für uns selbst. Bald hat der Alltag den Gatten wieder und es wird für ihn unbequem oder sogar stressig. Nun hat er zwei Frauen, die (z. B. finanzielle) Ansprüche an ihn stellen, oder er muss sich um alles selbst kümmern und dazu um seine (Ex)Gattin. Er selbst hat sich nicht geändert, ergo hat er seine Situation objektiv wie subjektiv gefühlt nicht verbessert. Egal was vorher war, es war einfacher, bequemer, routinierter etc. für ihn. Zurück zu gehen wäre eine gute Idee! Nicht, weil er seine Gattin plötzlich wieder so liebt - dafür gibt es noch keinen Anlass, sondern weil es einfach, bequem, altbekannt und sicher ist. Stressreduktion und er hat gelernt: „Oh wie schön ist Panama.” Daheim! Bauernweisheit.

In Ausnahmefällen mag es mal etwas anders laufen als geschildert, in der Regel behält Oma Maria recht. Wir Männer sind einfach so und darum sollten wir es auch ganz pragmatisch so akzeptieren. Dies ist der kluge Ansatzpunkt für alle Frauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob er schonmal ausgebrochen ist oder nicht, ob es gerade gut läuft oder nicht. Männer sind emotional simpel gestrickte Wesen. Frau kann sie voran bringen, zum Besseren hin bewegen. Sie selbst muss es nur wollen, dann einfach, richtig und gut tun.


Verquere Frauenlogik und engelhafte Flügelchen.
Bei Frauen läuft die ganze Geschichte etwas komplizierter ab, folgt der manchmal speziellen Frauen-Logik. Hier zwei kleine dazu passende, typische und aussagekräftige Beispiele aus meinem Leben.

Marina (Mitte 40, ledig) und Andrea (Mitte 50, verheiratet) sind zwei 1a Chefinnen erfolgreicher Firmen mit allerbestem Ruf. Beide sehen blendend aus, sind supernett, lieb und herzlich, eher leise und zurückhaltend. Wundervolle Menschen, sie haben studiert und ihre Unternehmen top im Griff, soweit alles bestens. In ihnen selbst sieht es ganz anders aus, sie drehen beide seit Jahren voll am Rad und sind alles andere als glücklich mit ihrem Leben. Sie sind tief verletzt, einsam und funktionieren „irgendwie so”. Nicht zu übersehen und in beiden Fällen schauen alle anderen einfach weg - das übliche Spielchen. Beiden Frauen habe ich meine Hilfe angeboten, in kleinen, offenen Gesprächen. Die zwei reagieren unterschiedlich und doch gleich.

Ihr Hauptfehler, typisch Frau: Sie denken zuviel, gerne das Falsche und haben stets recht. Ist so.
(Bzgl. menschlichen Miteinanders scheinen Frauen die Wahrheit gepachtet zu haben. Ist so.)


Andrea
Andrea ist - aufgrund ihrer eigenen Lebenserfahrungen mit Männern - ein unglaublicher Kontrollfreak, enorm verkopft. Sie sagt zu mir: „Warum greifst Du mich so an und machst mich so runter, warum provozierst Du mich? Ich bin nicht doof. Du formulierst zwar nicht ganz so hart und versuchst es gerne mit ein paar netten Komplimenten zu entschärfen, aber letztlich bist Du genau so verletzend und manipulativ wie mein Gatte.” Andrea reagiert manchmal impulsiv und aggressiv - was mich überhaupt nicht trifft oder stört. Das gilt bei mir grundsätzlich für jeden. Wer unter emotionalem Stress steht, ist manchmal „komisch”. Das nehme ich niemals persönlich, es ist ein Ausdruck von Frust und Hilflosigkeit. Ich bin ich und ich weiß, wie ich bin.

Ihre Anschuldigungen sind definitiv absolut haltlos. Ich habe sie niemals in irgendeiner Form angegriffen oder gewertet. So etwas mache ich nicht, habe ich noch nie in meinem Leben getan. So bin ich nicht. Ich sage ihr aber sehr freundlich und zugewandt, klar und deutlich, was ich sehe, wo meiner Meinung nach die Ursachen liegen und was man klug tun könnte, um ihre Situation dauerhaft zu verbessern. Meine Komplimente sind stets kurz und knackig, 100 % ehrlich, konkret, wahr und kommen von Herzen - anders mache ich keine Komplimente, dann sage oder gebe ich sie nicht. Andrea unterstellt mir einfach ihre „sichere” Wahrheit: Ich sei auch so ein Schizo, der sie letztlich nur verletzen will - alle Männer sind so. Sie weiß es genau.


Marina
Marina schrieb mir abends gegen 18 Uhr eine kurze, offensichtlich hingeschluderte Mail - sonst so gar nicht ihr Stil: „Bla bla bla ... ich möchte unsere Geschäftsbeziehung nicht belasten und mich daher nicht mit Ihnen unterhalten.” So ungefähr war ihr Text. Rausgehauen. Nur weg damit, mein innerer Kontrollfreak will das so, bevor ich noch weiter überlege und diese Versuchung eines Versuchs zu groß wird. Ein Automatismus aus Marinas im Laufe der Zeit erlernten „Lösungen”, ihr Negativprogramm hat funktioniert. Zwar nur mit einem lahmen, sachlich vollkommen unerheblichen Vorwand, aber immerhin. Ein Nein ist ein Nein.

Marina traut keinem Menschen mehr wirklich über den Weg. Das wusste ich schon lange und so hat sie ihr Leben eingerichtet. Draußen beinhart und daheim hat sie es sich so eingerichtet, dass Verletzungen definitiv ausgeschlossen sind. Man kann ja auch zu Fernsehen und Kühlschrank, Hund, Katze, Maus kuschelige und zumindest zeitweise emotional befriedigende „Beziehungen” aufbauen. Kann man. Das Problem daran ist, dass mit der Zeit Marina ihre letztlich leere Scheinwelt immer bewusster wird, Marinas Sehnsucht, Frust und Leidensdruck steigen. Sie weiß, dass sie momentan ein Leben führt, das sie so nicht leben will. Sie ist eine wahre Traumfrau mit einem goldenen Herzen, für jeden halbwegs normalen Mann ein Himmelsgeschenk. Marina versteckt sich vor allem vor sich selbst. Sie will nicht an ihrem Ich arbeiten, weil sie die ganze Schuld an ihrem Elend alleine bei anderen sieht. Wenn der richtige Falsche kommt, wird genau das passieren, was Marina um jeden Preis vermeiden will. Sie selbst macht sich zum einfachen Opfer.

Sowas zu sehen ist bitter. Manchmal wünsche ich mir, genau so blind zu sein wie die anderen.

Marinas Absage hat mich überrascht, ist aber klar akzeptiert und so schaue ich ihr seit Jahren still zu, wie es schlimmer wird. Es ist jammerschade um diese tolle Frau und wundervollen Menschen. Art und Stil ihrer Mail hatten mich sehr irritiert. Die Nachricht war klar, die Botschaft nicht. An diesem Abend habe ich Marinas Mail immer wieder mal gelesen, bis es endlich „Klick” bei mir machte: „Die hat Angst vor mir. Vor mir??” Marina hatte massive Ängste, erneut belogen, betrogen und tief verletzt zu werden. Das wurde mir klar.

Ich war fassungslos, konnte es nicht glauben. Sie kannte mich schon Jahre, wusste genau, was ich so alles mache und wie ich bin. Und trotzdem diese Angst. Hammer, absolut albern! Mein Gehirn arbeitete nun auf Hochtouren und plötzlich kam mir dieser sinnige Gedanke: „Wenn Menschen Engel sein könnten, wären mir wahrscheinlich schon Flügel gewachsen.” Passt ungefähr und ist ebenso realitätsfern. Ich stellte mir so ein paar große Schwingen vor und wusste sofort - das taugt nichts, das will ich nicht! Die stören doch nur beim Auto fahren. Assoziationsketten laufen in mir vollautomatisch ab, brain runs on fun. Ich grinste ständig breit vor mich hin und dachte: „Wenn, dann nur so ganz kleine, flauschige, schneeweiße, höchstens 8 cm hoch.” Diese stellte ich mir oben auf meinem Rücken zwischen den Schulterblättern vor - meinen roten Pulli dazu. Das sieht doch total bescheuert aus! Flügelchen sind seither ein Running Gag für mich.

Marina ist nicht vergessen - ich werde sie mal unauffällig auf diese Seite leiten lassen.


Alles fängt in Dir selbst an. Nirgendwo sonst.
Alle bisherigen Aussagen dieses Artikels verdeutlichen Dir diese schlichte Wahrheit: Du änderst nichts, indem Du nur die Umstände änderst. Dein ganzes Verhalten und Denken basiert auf Deinen Lebenserfahrungen, auf Deinen ureigenen Realitäten und Wahrheiten. Die haben Dich geprägt, zu dem gemacht, was und wie Du bist. Das hast Du gelernt und verinnerlicht. Vieles davon ist DEINE Wahrnehmung und DEINE Bauchsache.

Das bedeutet nicht, dass es tatsächlich so ist oder so bleiben muss. Du projizierst vieles einfach auf Deinen Partner - ohne zu wissen, ob es tatsächlich so ist. Gleiches würdest Du bei einem neuen Partner tun. Weil es DEINE Automatismen und Muster sind. Das ist exakt die fatale Falle, in die Frauen tappen, die sich scheinbar „magisch” immer den für sie Falschen angeln. Auch Andrea und Marina begehen den Urfehler. Sie projizieren vollautomatisch etwas auf mich und dann verhalten sie sich so, als ob es tatsächlich so wäre. Mich stört das in keiner Weise, weil es mir ihre wesentlichen Probleme und Ängste aufzeigt, ohne dass sie mir diese explizit benennen oder sie ihnen überhaupt bewusst sein müssen. Ihr Unterbewusstsein haut es einfach raus.

Es ist im Wortsinne lebenswichtig für Dich, dass Du das sehr genau verstehst. Du kannst Dein Miteinander mit Menschen nur dann ändern, einfach, richtig und gut gestalten, wenn Du bei Dir selbst anfängst. Deine falsch erlernten Automatismen, Muster und „Lösungen” für dies und das verhindern, dass es Dir dauerhaft und real wirklich um Klassen besser gehen kann, Du Dein Leben liebst und als erfüllend genießt.

Egal wohin Du gehst und was Du tust, Du nimmst Dich immer mit. Am besten in Bestform!


Du selbst stehst Dir im Weg. Du entscheidest.
Das musst Du akzeptieren, daran führt gar kein Weg vorbei. Wir alle machen viele Fehler. Auch Du hast viele Fehler gemacht. Akzeptiere es und lerne daraus. Rechthaberei und verquere Logik bringen Dich dabei keinen Deut voran - ganz im Gegenteil. Es ist Deine Lebensgeschichte, sie ist passiert, ist Historie und nicht mehr zu ändern. Es ist albern und sinnfrei, an Realitäten rumdiskutieren zu wollen. Heute und morgen kannst Du nach Deinen Wünschen gestalten, das gilt auch für Deine bestehende Partnerschaft, Familie, Job usw. Gleich, was war oder im Moment ist. Das ist die gute, die schöne Nachricht. Ich helfe Dir gerne dabei.

Entscheide Dich zuerst FÜR DICH selbst. Und danach - wenn Du es willst - FÜR EUCH.

So einfach ist das. Gutes ist einfach einfach. Du musst es nur wollen - und TUN.

 

Innere Schönheit strahlt und wirkt lebenslang.

In Dir stecken Wunder, die Du selbst nicht ahnst. Hol sie raus!

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» Artikelkommentare

L(I)EBE DEIN LEBEN.

Menschen machen es sich im Miteinander gerne unnötig schwer. Da können ein paar frische Ideen, schlichte Wahrheiten und Praxistipps Wunder bewirken. Es lohnt sich - für alle Beteiligten.

Konkrete Lebensberatung und Lebenspraxis - selten gut.

Mir sind Menschen wichtig. Das spüren sie, fühlen sich angenommen, verstanden, sicher, frei und wohl. Online und persönlich sind meine Beratungen im Wortsinne grundlegend, bewusst, pragmatisch und ausnehmend gut. Du bist voll ok - so, wie Du eben bist.

Ob 15 oder 75, ChefIn, MitarbeiterIn, Familie, Job, Partnerschaft, Freundschaft, Unternehmen, Du selbst ... Im Prinzip drehen alle an ähnlichen Rädern, leiden an (Aus)Wirkungen und sehen kaum gute Wege. Ich zeige sie Dir, konkret und Dir zugewandt. Du wirst kleine und große Wunder erleben, dank viel Knowhow und über 40 Jahren Praxiserfahrung im Umgang mit Menschen aller Art. Dahinter steht ein pralles, oft beinhartes Leben und „so einen” wie mich findest Du nur sehr selten. DU hast mich gefunden und das tut Dir gut.

Konkret, klug und einfach das Richtige gut tun. Es wirkt.

Gutes ist einfach einfach, wenn wir es nur klug und richtig tun. Das ist überaus positiv und MYPOS.DE berichtet davon. Hier werden Dir eigene, wahre Erlebnisse erzählt und reflektiert, Dinge auf den Punkt gebracht. Locker, pragmatisch und handlungsorientiert. Immer mit einem warmherzigen Lächeln für Dich, denn Du bist voll ok!

Gehen wir Deinen guten Weg: JEDE und JEDER kann es!

Du musst nicht perfekt werden, um fantastisch zu sein - Du musst es wollen. Darauf kommt es an, alles beginnt in Dir selbst. Gutes ist einfach einfach. Das ist so, damit liegst Du stets weit vorne. Dein Umfeld ändert sich mit Dir, Du wirst staunen. Ich helfe Dir.

E-Mail: info@mypos.de

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