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Ohne Kaffee Zickenalarm.

Little Things ermöglichen multiple Spontanheilungen.

„Mein Mann empfahl mir: Nimm den.”

Unser für ein IT-Systemhaus atypischer Auftritt überzeugt Menschen.
Diese Geschichte veranschaulicht bildhaft, wie ich so arbeite. Punktgenau und gerne ein bisschen schräg, stets mit guter Auflösung. Lernen de luxe. Ich setze dafür ein klares und wahres Signal, überlasse meinen Gegenübern die Deutungshoheit. Die denken sich dann halt das, was sie immer denken - übliche Muster und Automatismen, ganz normal. Auf einmal nimmt die Story eine ganz andere, ihnen unbekannte Wendung. Sie stellen fest, dass ich das, was ich sage, auch genau so meine. Ein Aha-Erlebnis, Frischkost für ihr Gehirn, ein bleibender Lernerfolg. Nebenbei haben sie daheim was zu erzählen und sind danach deutlich entspannter, hellwach, aufmerksam und interessiert. Bei „so einem” weiß man ja nie genau, was kommt, will es aber auch keinesfalls verpassen. Bestes Lernklima also - funktioniert in allen Altersklassen.

Außerdem spricht man über das als „irgendwie schon schräg” Erlebte, tauscht sich aus, das Gehirn erarbeitet neue Verknüpfungen. Aus Eigeninteresse! Eine kleine stille Hausarbeit, die ich immer gerne zurücklasse. Auch in diesem Fall wurde ich Wochen später von einer Mitarbeiterin herzlich und mit einem strahlenden Lächeln begrüßt: „Sie müssen Herr Ernst sein, ich habe schon viel von Ihnen gehört.” Lernziel erreicht. Es geht nicht um mich - das Team hatte offenbar in der Zwischenzeit weiter gut an sich selbst gearbeitet.

Merke: „Didaktik ist die Lehre von der Taktik.” Eine weitere meiner Stärken.


Kurz nach Ostern rief mich Carola (Mitte 40) an und brauchte mal Hilfe.
Sie leitete seit ein paar Monaten eine Büroniederlassung mit 10 Mitarbeiterinnen. Die EDV funktionierte nicht richtig und im Büro herrschte seit längerem recht dicke Luft - Zickenalarm. Ihr bisheriger IT-Berater bekam die Sache wohl schon seit Jahren nicht richtig in den Griff, die Mitarbeiterinnen waren völlig entnervt, zickten und rebellierten offen rum. Einige drohten mit Kündigung, obwohl sie alle eigentlich ihren Job dort über alles lieben. Carola war frustriert und brauchte rasch eine gute Lösung, damit Ruhe einkehrt.

In sowas hänge ich mich ungern rein, aber der IT-Berater kam wohl einfach nicht mehr und ging auch nicht ans Telefon, stellte sich einfach tot. Na denn. Wie üblich fragte ich Carola, wie sie auf uns kam - wir machen keine Werbung. Carola hat daheim im Internet gesucht, sich einige IT-Firmen angeschaut und ihrem Gatten Textauszüge vorgelesen. Unsere Homepage war rundum anders und zugewandter als der Mainstream, das hat sie beide angesprochen. Soweit so gut, das Telefonat verlief überaus angenehm.

Das Büro und die Gegebenheiten dort kannte ich überhaupt nicht, schlug Carola deshalb vor: „Erstellen Sie mir doch bitte eine Liste mit Ihren akuten Problemen. Was funktioniert wann und wie nicht, immer oder nur manchmal, seit wann? Dann kommen Sie einfach auf einen Kaffee hier vorbei und wir reden mal in Ruhe darüber.” Zwei Tage später saß sie vor mir. Zwei DIN A4-Seiten Fehlerberichte in Stichworten, eine sehr ordentliche Ausarbeitung, die ich kurz überflog und ihr dann mit den Worten „Bitte gut aufheben, aber im Moment brauchen wir die nicht mehr.” zurückgab. Carola schaute mich leicht irritiert an. Sie teilte mir mit, dass seit heute kein einziger Drucker im Büro mehr funktioniert, es nun dringend ist.

Sie war Anwenderin, keine Computerspezialistin, das wusste ich. Darum erklärte ich: „Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens auf und wollen in der Küche Kaffee kochen. Manchmal steht die Kaffeemaschine da, meistens nicht. Dann müssen Sie sie suchen, irgendwo im Haus ist sie ja. Mal auf dem Speicher, mal im Wohnzimmer, im Kühlschrank oder in der Waschmaschine. Irgendwo ist sie und meistens finden Sie sie auch. Sie bekommen Ihren Kaffee, aber wirklich Spaß macht das nicht. So ist es augenscheinlich auch in Ihrem Büro. Da ist es doch klar, dass Ihre Mitarbeiterinnen schon mit Frust und Unlustgefühlen daheim losfahren und sich jeden morgen denken: »Was wird wohl heute wieder sein? Ich habe keinen Bock auf den Mist.« Das ist menschlich und logisch. Die wollen gerne gut arbeiten, aber man lässt sie nicht. Ergo werden sie komisch, auch untereinander. Irgendwo muss der aufgestaute Druck und Frust doch hin. Morgen früh habe ich noch zwei Stunden Zeit, da komme ich bei Ihnen vorbei, schaue mir das alles an und versuche, schonmal das Gröbste zu erledigen. Alles wird gut, immer positiv denken.”

Topseriöse IT-Beratung vom anderen Stern, das kannte Carola noch nicht. Aber sie hatte nun eine konkrete Vorstellung, dass alles wohl Zuordnungsproblematiken waren. Und sie hatte daheim was über diese gefühlt „schräge” Beratung und nervende Kaffeemaschinen zu erzählen, würde sich also gedanklich auch weiterhin mit der persönlich gefühlten Situation ihrer Mitarbeiterinnen beschäftigen. So ein kleiner Perspektivwechsel kann ausgesprochen entspannend und hilfreich für Vorgesetzte sein.

„Mein Gott, noch so einer ...!?!” „Ding, dong, die Avon-Beraterin ist da.”
Morgens gegen 8 Uhr kam ich in das Büro, einige Mitarbeiterinnen waren schon da und blickten mich deutlich zweifelnd an: „Mein Gott, noch so einer ...!?!” Nichts neues und mein lächelndes, lockerleichtes „Ding, dong, die Avon-Beraterin ist da.” gab ihnen den Rest. Ich erklärte ihnen, dass ich mir erst mal kurz einen Überblick verschaffen müsse und setzte mich an Carolas PC, klickte eine Weile rum und änderte ein paar Einstellungen. Eine Dame fragte: „Was machen Sie da? Das ist der PC der Leiterin.” Ich antwortete: „Ich sagte es - ich bin die Avon-Beraterin. Ich bin hier, damit Sie sich wohl fühlen.” Carola kam aus einer Besprechung hinzu, ich erklärte ihr „Es ist wie vermutet, ich brauche nur noch einen Moment.” Wir schwätzten ein wenig und dann fingen zwei Drucker an zu drucken - Ruhe im Saal. Ich meinte „Der PC ist ok, ab sofort druckt der immer.” und wechselte zum nächsten, der bald darauf auch wieder druckte. Und so weiter. Staunen: „Was machen Sie, das hat doch sonst nie richtig funktioniert?” Carola wirkte nun schon deutlich entspannter und erklärte ihren Mitarbeiterinnen: „Stellt Euch mal vor, Ihr steht morgens auf und wollt in der Küche Kaffee kochen. Manchmal steht die Kaffeemaschine da, ...” Weltklasse! :-)

Alles lief und läuft prima, diverse andere Kleinigkeiten wurden ebenfalls behoben. Heute strahlen die Damen, wenn ich zur Tür rein komme. Wir reden nebenbei immer wieder locker über ihren Teamgeist, arbeiten das Rumgezicke einfach, richtig und gut auf. Carola ist superzufrieden und sagt: „Sie haben nicht nur unsere Technik, sondern mit Ihrer Art auch das Team repariert. Es macht allen wieder richtig Spaß und jede von uns hat wohl viel dabei gelernt.” Alles wird gut.

 

Kurzanalyse

Man muss Menschen annehmen und abholen, dann gut mitnehmen und voranbringen.
Menschen senden ständig Signale, Nachrichten, Botschaften. Die muss man ernst nehmen, aufmerksam registrieren und einordnen, danach einfach, richtig und gut handeln. In diesem Fall war es - neben all dem Technikkram - wichtig, mehrfach die kleinen Wahrnehmungsstörungen der Beteiligten glasklar aufzuzeigen. Meine schrägen Sprüche waren da hilfreich, sie konnten es alle an mir festmachen. Niemand musste sich outen oder wurde vorgeführt, aber alle haben mitgedacht und es genau verstanden.

Ich habe einige Basics erzählt und dabei rumgealbert, um die Situation merklich zu entspannen, den Weg für eine bessere Zusammenarbeit frei zu machen. Es hat gewirkt. Alle haben erkannt, dass sie selbst nicht ok gehandelt haben, andere falsch wahrgenommen oder beurteilt haben und letztlich alles völlig unnötig war. Also: „Strich drunter, vergeben und vergessen. Wir machen es ab jetzt gemeinsam einfach richtig und gut.” Dieser wichtige Impuls wurde dem Team gegeben, lockerleicht und stressfrei für alle. Ich habe nur meinen Job als Computerfuzzie gemacht, aber einen kleinen Hauch anders als andere.

Freude am Tun gehört zur als richtig gut empfundenen Arbeit dazu: „Spiel und Spaß.”
Für mich war das gute Routine - brain runs on fun. Es war mir ein Vergnügen, den Ladies etwas über diese wirren, asozialen IT-Freaks beizubringen. Du weißt vermutlich auch nicht, was Deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nebenbei und „einfach so” alles können, wenn sie selbst es wollen und Freude am Tun haben. Also urteile nicht vorschnell und unterschätze sie nie. Kitzel sie nur ein bisschen, bewerfe sie mit den richtig guten Bonbons und lass Dich positiv überraschen. Höchstwahrscheinlich wirst Du Bauklötze staunen. Das Beste daran ist, dass die richtig guten Bonbons fast immer kostenlos sind. Du kannst nur gewinnen.

Ich habe feine Antennen, kann vieles im menschlichen Miteinander simpel und anschaulich erklären. Das ist nicht so schwer, man muss es nur wollen und dann gut umsetzen. Es lohnt sich.

 
 


Man muss nicht unbedingt das größte, kann aber das beste Unternehmen weit und breit sein. Es gibt keinen besseren Weg. Ich informiere, berate und begleite Dich gerne persönlich. Du wirst es genießen. Alles.

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Little Things.

Sehr wichtig!

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≈ Ich bin, wie ich bin. Gutes ist einfach einfach. ≈

Sei Chefin, Chef und Du selbst.

Menschen machen es sich im Miteinander gerne unnötig schwer. Da können ein paar frische Ideen, schlichte Wahrheiten und Praxistipps Wunder bewirken. Es lohnt sich sehr - für alle Beteiligten.

Lebensberatung und Lebenspraxis - selten gut.

Mir sind Menschen wichtig. Das spüren sie, ich bin ein allseits hoch geschätzter, ebenbürtiger Gesprächspartner für Unternehmerinnen und Unternehmer. Als IT-Dienstleister kenne und verstehe ich ihre „Denke” bestens, berate seit 30 Jahren auf Augenhöhe. Im Umgang mit Menschen kenne ich viele Spielchen und Probleme aus dem FF. Mein effektiver, iWs. grundlegender Weg ist neudeutsch Fachgebiet „Positive Psychologie”, Soziologie „Resonanz” - seit 40 Jahren.

Gemeinsam DIE reale Win-Win-Situation schaffen.

Gehalt ist bei weitem nicht alles, Menschen haben Emotionen. Es liegt am Gebenden, was er bekommt. Die Tatsache gilt in allen Richtungen und für jede Hierarchieebene. Emotionen lenken und bestimmen uns, definieren Denkmuster und Automatismen. Ob die negativ oder positiv sind, können wir bewusst steuern. Ein hier gut aufgestelltes Unternehmen gewinnt enorm, in vieler Hinsicht.

Klug und einfach das Richtige gut tun. Der beste Weg.

Menschen zu gewinnen, sie abzuholen, mitzunehmen und voran zu bringen ist keine Kostenfrage. Denkbar und möglich ist alles, wenn sie selbst etwa sagen: „Ich habe den (fast) besten Job der Welt.” Erfolgreiche Lösungen basieren auf Einfachheit, fundiertem Wissen um Regeln und intelligenter Kommunikation.

Ob 15 oder 75, ChefIn, MitarbeiterIn, Job, Unternehmen, Familie, Partner, Du selbst ... Im Prinzip drehen alle an ähnlichen Rädern, leiden daran und sehen kaum gute Wege. Ich zeige sie Dir, konkret und Dir zugewandt. Du wirst „Wunder” erleben, dank viel Knowhow und über 40 Jahren Praxiserfahrung im Umgang mit Menschen aller Art. Mein Weg ist der beste und „so einen” wie mich findest Du nur selten. DU hast mich gefunden, das tut Dir und Euch gut.

Gehen wir Deinen guten Weg voran. JEDER kann es!

Gutes ist einfach einfach, wenn wir es nur klug und richtig tun. Du musst nicht perfekt werden, um fantastisch zu sein - Du musst es wollen. Darauf kommt es an, alles beginnt in Dir selbst. Gutes ist einfach einfach. Das ist so, damit liegst Du stets weit vorne. Dein Umfeld ändert sich mit Dir, Du wirst staunen. Ich helfe Dir.

E-Mail: info@mypos.de

MYPOS.DE Meine positiven Seiten.


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