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Kosten bedenken:
Richtig gut sein ist ertragreich für alle.

Es lohnt sich für alle, die Menschen in Unternehmen mal bei Licht zu betrachten.

Sparen, sparen! Koste es, was es wolle.

Ein geflügeltes Mitarbeiterwort in Unternehmen und Organisationen.
Als Chef/in bist Du maßgeblich für den Unternehmenserfolg und die Unternehmenskultur, das Miteinander der Menschen verantwortlich. Für Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Partner, Familien, innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Du entscheidest, setzt die Leitplanken, gibst die Richtung, die Werte und die Ziele vor. Das ist Dein Job. Handeln hat Konsequenzen, Nichthandeln auch. So einfach ist das.

Ich will Dir nichts andrehen, Dir nichts aufschwätzen, werde das niemals tun. Das ist so gar nicht meine Art. Ich mache Dir nur ein selten gutes Gesprächsangebot, zu meinen einfachen und glasklaren Bedingungen: Offen und ehrlich, vertrauensvoll und Klartext, reales Wollen. Mein Preis ist mehr als fair, Du bekommst im Gegenzug ein Vielfaches an Wert zurück, kannst alles dauerhaft und praktisch überall nutzen. Es ist wie eine Menschen-Fahrschule. Am Anfang bist Du noch ein wenig ungeübt und unsicher, aber das legt sich rasch. Mit der Zeit kommen Routine, Sicherheit, Entspanntheit dazu, es wird immer besser und macht Freude!

Ich bin ein anerkannt guter, erfahrener Menschen-Fahrlehrer, „so einen” findest Du nur selten. Das steht fest und wird Dir jeder sofort und uneingeschränkt bestätigen, der mich kennt. Ich bin, wie ich bin. Und echt.

Menschen kosten - offen und verdeckt.

Seit über 30 Jahren bin ich in Unternehmen bei den Menschen vor Ort.
Ich bin bestens geschult und hellwach, habe feine Antennen, weiß genau, wovon ich rede. Ich spreche immer wieder völlig offen und wertfrei mit all den Akteuren: Chef/in, Mitarbeiter, Azubis, Praktikanten, Putzfrauen, Lieferanten, Dienstleister etc. pp. Das ist hochinteressant und aufschlussreich, weil mir gegenüber viele offen und ausgesprochen ehrlich sind, auch ihre Gefühle, Wünsche, Werte etc. glasklar ausdrücken.

Fakten

  • Viele mögen ihre Arbeit, sind aber unzufrieden, haben innerlich gekündigt oder resigniert.
  • Vielen graut es bei dem Gedanken, diesen gefühlten(!) Mist noch Jahre/Jahrzehnte aushalten(!) zu müssen: „Mit Spaß arbeiten - sehr gerne. Aber so? Nein, danke!”
  • Etliche drehen am Rad, jeder weiß es und warum. Und alle machen „munter” mit.
  • Wertschätzung, Respekt, Vertrauen, Rückenstärkung, „Spiel und Spaß” etc. fehlen.
  • Konfliktsituationen werden häufig nur ignoriert, geleugnet, verdrängt, ausgehalten.
  • Es entwickelt sich eine unterschwellige, zumeist geheimgehaltene „Egal”-Mentalität.
  • Man möchte liebend gerne anders, besser, mitdenkend arbeiten. Selbstmotivation fehlt.
  • Gesundheitliche Probleme entstehen und können Psycho-Stress zugeordnet werden.
  • Es entstehen Abwärtsspiralen, Tinnitus und Co. Durchhalten ist angesagt: „Null Bock.”
  • Die Empfindungen und Erfahrungen werden nach außen weitergegeben (z. B. Telefonstil).
  • Kaum Hilfsbereitschaft untereinander, Teamgeist bestenfalls „Gegen ...” anstatt „Für ...”
  • Wenig echtes Interesse, Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit, (gelangweilte) Routine.
  • Mangelnde Präsenz in Gesprächen, ineffektives Arbeiten, Angst vor Kontrollfreaks.
  • Man spricht von der „Gegenseite” - innerhalb eines Unternehmens! Nomen est omen.
  • Das Gehalt selbst ist selten ein großes Thema, schlechte Gefühle fast immer.

... und so manches mehr. Gehalt ist klar und steht in der Kostenrechnung. Was dort nicht erscheint, sind die allein aus diesen paar Fakten entstehenden betriebswirtschaftlichen Kosten oder Verluste. Die können ganz erheblich sein, sind eine subtile Protestform: „Wenn es mir nicht gut geht, warum dann Euch?

 

Dauerbrenner Fachkräftemangel.

BDI Mittelstandspanel 2016 | Im aktuellen, schon seit 2005 durch repräsentative Befragung (rund 14.000 mittelständische Industrieunternehmen) erstellten Mittelstandspanel sehen 55 % der Unternehmen (+8 % im Vergleich zu 2015) Fachkräftemangel als hohes Zukunftsrisiko.
(Quelle: bdi.eu, Nov. 2016)

Meine Kurzanalyse
Es wird nicht nur schwieriger, gute Mitarbeiter/innen zu halten oder zu gewinnen - auch deren Ansprüche/Haltungen ändern sich, z. B. Stichwort „ausbalanciertes Leben”. Es geht ihnen um konkrete Lebensqualität, Austausch und Kommunikation mit Menschen. Klar, gleichberechtigt und wertschätzend, im Privaten wie im Beruf. Hier hilft ein kontinuierlich gepflegter Prozess des Auslotens und Feinjustierens, durchaus auch mal kreativ angedacht, mit neuen Verhaltensweisen und Denkhorizonten. Wenn es sich gut anfühlt, wird es neue Energie geben, letztlich attraktiver, produktiver, erfolgreicher und ertragreicher für alle Beteiligten sein. Es ist eine konkrete(!) Frage der Prioritäten - und Menschen sind die Seele jedes Unternehmens. Wer bei ihnen richtig und gut punktet, hat einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil, on top weniger Stress.

Unzufrieden mit Führungskultur.

Studie der Hochschule Niederrhein | Die mit 550 Befragten aller Branchen, Hierarchien und Unternehmensgrößen erstellte Studie zeigt, dass Mitarbeiter/innen eine konkrete Vorstellung von Führung haben. Ein Führungsverhalten des Chefs nach ihren Vorstellungen ist dabei 88 % der Befragten äußerst wichtig, nur 33 % sehen ihre Ansprüche an ihren Vorgesetzten als erfüllt an. Einen zu 50 % bereits erlebten Wechsel in der Führungskultur nehmen viele Arbeitnehmer/innen als autoritär wahr, die Mitarbeiterzufriedenheit als Ziel bleibt auf der Strecke.
(Quelle: Rheinische Post, Okt. 2016)

Meine Kurzanalyse
Zwei von drei sind mit ihrer Führung nicht zufrieden - Kandidaten für obige Fakten. Übliche „Optimierungen” auf Kosten der Mitarbeiterzufriedenheit werden klar wahrgenommen - die Reaktionen der Arbeitnehmer/innen bleiben nicht aus. Ignoranz schießt teure Eigentore, die hätten vermieden oder gemildert werden können. Unzufriedenheit ist ansteckend, BWL im Umgang mit Menschen nicht alles. Die Ziele waren wohl richtig, die Wege ungeschickt. Nie Menschen instrumentalisieren - der nützliche Narr verhält sich närrisch.

Deutschland ist gestresst.

TK-Stressstudie 2016 | Die im Auftrag der TK vom Meinungsforschungsinstitut Forsa zum dritten Mal erstellte bevölkerungsrepräsentative Studie (Download: www.tk.de) zeigt: Obwohl die wöchentliche Arbeitszeit sinkt, steigen die Fehlzeiten aufgrund psychischer Beschwerden wie Angst- u. Belastungsstörungen, Depressionen - seit 2001 um fast 90 %. 6 von 10 Erwachsenen hierzulande stehen unter Strom. Bei „Always on”-Beschäftigten leiden 73 % unter Stress, 4 von 10 stehen unter Dauerdruck.
(Quelle: TK Techniker Krankenkasse, Okt. 2016)

Meine Kurzanalyse
Die Studie ist sehr interessant und unterstreicht die Bedeutung des guten Miteinanders von Menschen in Unternehmen für Unternehmen. Stress ist viel Bauchsache und Wahrnehmung. Mein seit über 30 Jahren empfohlener Weg ist neudeutsch „Positive Psychologie”, er ist der denkbar beste, einfach, richtig und gut, weil alle aus Eigeninteresse motiviert mitziehen. Pragmatische Logik, kostengünstig umzusetzen und auf vielfältige Weise für alle Beteiligten ertragreich ist er obendrein. Ein Elfmeter ohne Torwart für kluge Unternehmerinnen und Unternehmer. Ich beherrsche das Thema „Gutes Miteinander von Menschen” seit Jahrzehnten aus dem FF und anerkannt außerordentlich gut, werde allseits (auch) dafür hoch geschätzt.

 


Abhilfe
Die Gemengelage in den Unternehmen ist unterschiedlich und jede Schwarz-Weiß-Malerei selbstverständlich realitätsfern. Fakt ist: Schon einzelne dieser Punkte haben negative Wirkungen. Es lohnt sich immer, einen pragmatischen Blick auf die Ursachen dafür zu werfen und diese ganz konkret, klug und gut aufzulösen. Ein Betriebsausflug oder Motivationsseminare z. B. sind evtl. hilfreiche Events, aber nicht dauerhaft zielführend. Mitarbeiter/innen sind keine Automaten, sondern selbstständig fühlende und denkende Menschen. Selbst und ständig, fühlend und denkend. Präzise da liegen die Ursachen und die logisch korrekten Ansatzpunkte.

Die beanstandeten Mängel wären in allen mir bekannten Fällen weitgehend problemlos und in kurzer Zeit zu beheben. Stattdessen wird weiter gegeneinander gearbeitet, ausgeschwiegen, verletzt und gelitten. Das gilt für alle Hierarchieebenen, auch Chef/in geht es oftmals nicht glänzend dabei. Reden hilft.


Merke

  • Menschen spüren sehr genau, wie ehrlich und gut man es tatsächlich mit ihnen meint. Mangelnde Wertschätzung z. B. ist ein Riesenthema - das gilt in allen Richtungen.
  • Bester Umgang miteinander ist echt. Instrumentalisierung in jeder Form ist definitiv kontraproduktiv. Niemand will sich als nützlicher Narr fühlen oder einer sein, darunter leiden Selbstwertgefühl, Motivation, Arbeitsleistung und somit das Unternehmen.
  • Es gibt keine Schuldigen. ALLE machen fleißig mit und KEINER macht den Mund auf. Aus vielen verständlichen Gründen - das ist glasklar Chefsache. Somit agieren viele unter ihren Möglichkeiten. Niemand zieht große Vorteile daraus, tatsächlich zufrieden, begeistert oder gar glücklich ist dabei selten jemand. Diese meist als „selbstverständlich” allseits gepflegte Fassadenschieberei ist regelmäßig sinnfrei. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
  • Barrieren, Konflikte und Prozesse sind i. a. gut zu durchschauen, logisch nachvollziehbar und ohne großen Aufwand bewusst umzulenken. Klug, einfach, richtig und gut.
  • Sprachlosigkeit sowie Ängste erfordern einen neutralen Dritten, der den hausinternen Mustern und Automatismen nicht unterliegt, hinsieht und dann einfach Klartext redet, konkrete Handlungsmuster „für Anfänger” liefert, verdeutlicht, erklärt etc. Einer, dem die Menschen vertrauen können und wollen, weil sie spüren, dass er ihnen gut tut. Einer, der sie weder outet noch vorführt, sondern sie annimmt, mitnimmt und voranbringt.
  • Die Wandlung ist ein Prozess, der an den Ursachen ansetzt. Initiale sind Bauchgefühl und Wollen, der Rest ist lockere Fleißarbeit und rasch ein geliebter Selbstläufer. Alle Beteiligten haben nur Vorteile - das motiviert iWs. grundlegend und wirkt dauerhaft. Jeder profitiert persönlich und auf vielfältige Weise, auch positiv in das Privatleben hinein.
  • Aufgrund der hohen Selbstmotivation erledigen sich viele Probleme „wie von selbst”. Das ist logisch, da nicht Wirkungen, sondern deren Ursachen angegangen werden.
  • JEDER Mensch hat emotionale Grundbedürfnisse, präzise das ist der Ansatzpunkt und darum funktioniert unser Weg. Spürbar einfach, konkret, genau richtig und gut. Daraus resultierende monetäre, imagemäßige etc. Gewinne sind logische „Abfallprodukte”.

Pure Logik. So „funktionieren” Menschen. Das ist die schlichte, ungeschminkte Wahrheit. Die kannst Du ehrlich bejahen, ignorieren oder leugnen. Du entscheidest - für oder gegen Dich und Euch.

Seit 40 Jahren praxisbewährter Weg, immer klug und eine Freude für alle.

Gewinnfresser „Egal.”

Kleines Praxisbeispiel mit wahren Zahlen.
Ein Diplom-Kaufmann, Einkäufer in einer größeren Firma, rief mich an und fragte ganz konkret nach einem Farblaser Typ XY001 als kleinem Abteilungsfarbdrucker. Im Prinzip eine gute Wahl. Ich fragte ihn nach dem voraussichtlichen monatlichen Druckvolumen und erhielt „Meistens 5.000 Seiten.” zur Antwort. Alles klar, falsches Modell. TCO (Total Cost of Ownership) war hier entscheidend, die Gesamtkosten Drucker plus Verbrauchsmaterial bei einer Laufzeit von ca. 3 Jahren und 200.000 Seiten. Ich empfahl ihm das größere, bessere etc. Modell XY002 desselben Herstellers und mailte ihm eine einfach verständliche Excel-Tabelle mit allen Einzelpreisen und Seitenangaben im Direktvergleich zu, aus der diese Zahlen hervorgingen:

  • Drucker XY001, 3 Jahre VOS ...   495,- €, gesamt bei 200.000 S. ... 19.500,- €.
  • Drucker XY002, 3 Jahre VOS ... 1.495,- €, gesamt bei 200.000 S. ... 10.000,- €.
  • Drucker XY002 amortisiert sich nach 16.500 Seiten (im 4. Monat), Ersparnis 9.500 €.

Am Tag darauf rief mich der Einkäufer an, nannte mir einen neuen Preis von 400,- € für den XY001 ohne(!) 3 Jahre Vor-Ort-Garantie und fragte, ob ich den liefern könne. An den Eckdaten hatte sich nichts geändert, also fragte ich nach dem Grund für die Entscheidung. Antwort: „Ich will meinem Chef diesen teuren Drucker nicht erklären und das Verbrauchsmaterial ist eine andere Kostenstelle.” Ich lehnte den Deal rundheraus ab und „durfte” es auch noch begründen: „Sie haben studiert und sind Diplom-Kaufmann. Ich will Ihrem Chef nicht erklären, dass Sie und ich wider besseres Wissen mal eben so 9.500 Euro Gewinn verbrennen. Der Break-Even-Punkt (BEP: Gewinnschwelle, BWL) liegt bei vier Monaten, viel besser geht’s kaum.” Er hat sich bei seinen Kollegen über mich beschwert und für 400 € gekauft. Nach wenigen Monaten ging dieser Drucker kaputt, musste zur Reparatur eingeschickt werden. Niemand im Unternehmen hat etwas dazu gesagt. Kein Wunder, dem Chef sind seine Alufelgen wichtiger als die Belegschaft. Das hat einen Preis.

Die Story ist wahr, ich kenne unzählige. Ob Zeit, Geld, Know-how, Kunden, ...: „Egal” ist teuer.

Menschen klug gewinnen.

Dauerhaft ein echter Mehrwert und mehr für alle.
Mein Credo „Gutes ist einfach einfach.” ist nicht betriebswirtschaftlich angelegt, das war keine Absicht. Der Dauereffekt ist jedoch nicht zu bestreiten und logisch klar zu belegen. Das ist etwa so wie mit dem Wetter: Im Sommer scheint die Sonne und die Menschen haben gute Laune, sind hellwach und stark. In der grauen Jahreszeit haben viele den Blues, die Leistungskurve sinkt erheblich. Das ist wissenschaftlich klar belegt und nachvollziehbar. Für die von mir empfohlenen Wege im menschlichen Miteinander gilt dies ebenso. Unsere Körper schütten da einfach andere, bessere Chemiecocktails aus. Auch positive Muster und Automatismen sind Muster und Automatismen. Nicht zu leugnen, aber die sind bewusst gewollt, einfach, richtig und gut.

Betriebswirtschaftlich gesehen lautet die korrekte Frage schlicht: „Weiter wie bisher und hoher Aufwand oder neues Denken und mehr Ertrag?” Fazit: Gut sein rechnet sich. Der Mehrwert für alle ist erheblich, wirkt sich in allen Lebensbereichen positivst aus. „Zahlungsmittel” sind Emotionen, für reale Gewinne und mehr.


Den Mehrwert für alle generieren alle gemeinsam.
Das gilt in vieler Hinsicht: Loyalität, Fluktuation, Kundentreue, Weiterempfehlungen, Einsatz, Arbeitsqualität, Betriebsklima, Krankenstand etc. pp. Es lohnt sich, Menschen zu gewinnen. Und macht Laune! Fundamental wichtig ist, dass der zugrundeliegende Denkansatz stimmt und auch so wahrgenommen wird. Emotionen sind ungemein wichtige Erfolgsfaktoren, das wird häufig grob unterschätzt oder schlicht ignoriert.

Monetäre, emotionale, imagemäßige etc. Gewinne dürfen Hand in Hand gehen, am besten alle bergauf. Unser Weg schlägt stets mehrere Fliegen mit einer Klappe - dauerhaft und bei minimalen Kosten.

Lust auf sonnige Zeiten? Lass uns reden und dann einfach das Richtige gut tun.

 
 


Man muss nicht unbedingt das größte, kann aber das beste Unternehmen weit und breit sein. Es gibt keinen besseren Weg. Ich informiere, berate und begleite Dich gerne persönlich. Du wirst es genießen. Alles.

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Genieße Dein Erstgespräch

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What goes around comes around.

Englischer Volksmund

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≈ Ich bin, wie ich bin. Gutes ist einfach einfach. ≈

Sei Chefin, Chef und Du selbst.

Menschen machen es sich im Miteinander gerne unnötig schwer. Da können ein paar frische Ideen, schlichte Wahrheiten und Praxistipps Wunder bewirken. Es lohnt sich sehr - für alle Beteiligten.

Lebensberatung und Lebenspraxis - selten gut.

Mir sind Menschen wichtig. Das spüren sie, ich bin ein allseits hoch geschätzter, ebenbürtiger Gesprächspartner für Unternehmerinnen und Unternehmer. Als IT-Dienstleister kenne und verstehe ich ihre „Denke” bestens, berate seit 30 Jahren auf Augenhöhe. Im Umgang mit Menschen kenne ich viele Spielchen und Probleme aus dem FF. Mein effektiver, iWs. grundlegender Weg ist neudeutsch Fachgebiet „Positive Psychologie”, Soziologie „Resonanz” - seit 40 Jahren.

Gemeinsam DIE reale Win-Win-Situation schaffen.

Gehalt ist bei weitem nicht alles, Menschen haben Emotionen. Es liegt am Gebenden, was er bekommt. Die Tatsache gilt in allen Richtungen und für jede Hierarchieebene. Emotionen lenken und bestimmen uns, definieren Denkmuster und Automatismen. Ob die negativ oder positiv sind, können wir bewusst steuern. Ein hier gut aufgestelltes Unternehmen gewinnt enorm, in vieler Hinsicht.

Klug und einfach das Richtige gut tun. Der beste Weg.

Menschen zu gewinnen, sie abzuholen, mitzunehmen und voran zu bringen ist keine Kostenfrage. Denkbar und möglich ist alles, wenn sie selbst etwa sagen: „Ich habe den (fast) besten Job der Welt.” Erfolgreiche Lösungen basieren auf Einfachheit, fundiertem Wissen um Regeln und intelligenter Kommunikation.

Ob 15 oder 75, ChefIn, MitarbeiterIn, Job, Unternehmen, Familie, Partner, Du selbst ... Im Prinzip drehen alle an ähnlichen Rädern, leiden daran und sehen kaum gute Wege. Ich zeige sie Dir, konkret und Dir zugewandt. Du wirst „Wunder” erleben, dank viel Knowhow und über 40 Jahren Praxiserfahrung im Umgang mit Menschen aller Art. Mein Weg ist der beste und „so einen” wie mich findest Du nur selten. DU hast mich gefunden, das tut Dir und Euch gut.

Gehen wir Deinen guten Weg voran. JEDER kann es!

Gutes ist einfach einfach, wenn wir es nur klug und richtig tun. Du musst nicht perfekt werden, um fantastisch zu sein - Du musst es wollen. Darauf kommt es an, alles beginnt in Dir selbst. Gutes ist einfach einfach. Das ist so, damit liegst Du stets weit vorne. Dein Umfeld ändert sich mit Dir, Du wirst staunen. Ich helfe Dir.

E-Mail: info@mypos.de

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