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Kölsch Katholisch

Nobody is perfect. In Köln sagt man: „Jeder Jeck ist anders.”

Nobody is perfect.

Aber wir arbeiten daran.
Altes Testament und Neues Testament - diese meine ganz persönliche Kurzfassung ist mein roter Faden durch das Leben und enorm simpel, macht es leichter. Die bestens reflektierte, dem Menschen zugewandte Milchmädchen-Theologie nenne ich „Kölsch Katholisch” - wir sündigen und haben Spaß dabei.

Als sehr entspannt gläubiger Mensch orientiere ich mich an drei Werten.

  • Gottesliebe und Nächstenliebe.
    Der Rest der 10 Gebote ist daraus abgeleitet: Wer seinen Nächsten liebt, beklaut ihn nicht, bringt ihn nicht um usw. usf.
  • Gehe hin und tue ebenso.
    Das sagt Jesus im NT zig-mal: Nicht rumlabern, einfach das Richtige gut tun.
  • Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.
    Sagte Margot Käßmann seinerzeit. Sehr beruhigend.

Das reicht mir persönlich völlig aus, ist anspruchsvoll genug und trotzdem gut überschaubar. Wenn Du Dich daran hältst, bist Du schon ganz weit vorne mit dabei. Solltest Du nicht irgendwie gläubig sein, kannst Du Dich auf „Nächstenliebe” und das „Gehe hin und tue ebenso.” beschränken, dann bist Du immer noch ganz weit vorne mit dabei. Warum? Weil Du etwas FÜR und nicht GEGEN Deinen Nächsten, einen Menschen tust. Darum geht es im Miteinander von Menschen: Etwas einfach, richtig und gut machen. Füreinander.

Man könnte es auch Charakter nennen. Den Charakter eines Menschen erkennt man, wenn es unbequem wird, er sich selbst bewusst im Weg steht, obwohl er wegschauen oder ausweichen könnte. Alles, was Du auf MYPOS.DE liest, macht Dir vieles bewusst und Dich besser. Du arbeitest an Deinem Charakter. Nicht immer bewusst, aber Du tust es. Das stärkt Dein Bauchgefühl und das Dein Tun. Alles wird gut.


Mein Credo: Gutes ist einfach einfach.
Daran glaube ich felsenfest und erlebe jeden Tag, dass es wahr ist. Und gut und schön, im allerbesten Sinne christlich. „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.” findet im konkreten Leben statt. Dabei helfe ich gerne, schon seit Jahrzehnten und in vielfältiger Weise. Nicht rumlabern, einfach das Richtige gut tun.

 

Ketzerkritik?
Allen Besserwissern, Bedenkenträgern und Haarespaltern sei kurz ins Gebetbuch geprägt, dass ich neben Mathematik, BWL etc. auch etliche Jahre Theologie studiert habe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut - der „Institutsneger” war. Das werden nie die Schlechtesten. Ich weiß also ungefähr genau, wovon ich hier rede. Die drei genannten Punkte bringen es auf den Punkt, soweit es um das reale Dasein von Menschen, ihr Leben geht. Darum geht es hier und nicht um intellektuelle Befindlichkeiten oder anderweitige mentale Flatulenzen.

 

Noch ein kurzer Blick auf die wesentlichen Begriffe. Sie wurden nicht zufällig gewählt. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich schon seit vielen Jahren als „Kölsch Katholisch” bezeichne. Dafür gibt es gute Gründe.


Kölsch
Nobody is perfect. In Köln sagt man: „Jeder Jeck ist anders.” Das ist so, ob es uns in den Kram passt oder nicht. Also gehen wir am besten ganz entspannt damit um. Wir sollten die Menschen und auch uns selbst nicht mit Details überfordern, solange wir schon die einfachen Sachen nicht ordentlich auf die Reihe bringen. Verstehst Du? Man muss die Dinge, die Menschen und auch sich selbst entspannt sehen. Das hilft ungemein. Alles hat und braucht seine Zeit, auch jede Änderung in Dir und Deinem Gegenüber.

Mache es einfach immer so, wie der Bauer die Klöße isst: Einen nach dem anderen.

Auf dem Kölner Dom stehen nicht nur Heiligenfiguren. Das stehen auch die legendären Kölner Figuren Tünnes und Schäl, der Geißbock des 1. FC Köln, stadtbekannte Typen, Marktweiber und viele mehr. Auch die eine oder andere Liebesdienerin wird wohl zu finden sein. Da oben tobt das pralle Leben.

Gelassenheit und Akzeptanz, Freundlichkeit und Fröhlichkeit. So sind die Kölner, das zeichnet sie aus. Sie nehmen die Menschen so, wie sie eben sind. Voll ok, an Kram kann man arbeiten.


Katholisch
Der wesentliche Unterschied zwischen katholischer und evangelischer Lehre ist:

  • Katholisch
    Es gibt Vergebung und als besonderen Service die Beichte - eine Art Menschen-Waschstraße. 10 Vater Unser und alles ist wieder gut, vergeben und vergessen.
  • Evangelisch
    Vertrauen auf die Gnade Gottes. Die schenkt er uns oder nicht. Wann und wie, wissen wir nicht ganz so genau. Wir warten und vertrauen darauf: Alles ist Gnade.

Zweifellos extrem verkürzt vorgestellt, aber im Prinzip ist es so. Ich vergleiche es mit der Kindererziehung. Die katholische Mutter (Kirche) reagiert recht zeitnah, wenn ihre Kinder Mist bauen. Da gibt’s auch mal eine ordentliche Strafe, danach ist es vergeben und vergessen, alles wieder gut. Die evangelische Mutter (Kirche) sagt ihrem Kind: „Warte Du nur, bis Dein Vater kommt.” Eine Zusage und eine Drohung, das Kind muss noch eine Weile abwarten und weiß nicht, was passieren wird, ob er gütig oder strafend sein wird. Es ist unsicher, der zeitnahe Zusammenhang fehlt und damit der konkrete Erziehungsvorgang.

Da bevorzuge ich glasklar die katholische Variante.


Vergebung
Ein grundlegend wichtiger Begriff. Vergebung bedeutet, dass ich aktiv etwas gebe, etwas als erledigt betrachte, vergessen möchte und im besten Fall schon habe. Von mir aus. Freiwillig und weil ich es so möchte. Ich möchte, dass es wieder gut ist. Es ist eine echte Chance für mein Gegenüber, unbelastet weiterzuleben, es besser zu machen. Ohne weitere Vorhaltungen des Gewesenen.

Verzeihung ist etwas ganz anderes. Verzeihung bedeutet, dass ich mein Gegenüber nicht mehr zeihe (bezichtige, beschuldige) ob seiner Tat. Ich halte den Mund. Von Vergessen ist da keine Rede.

Im Miteinander von Menschen ist es wichtig, vergeben und vergessen zu können. Das heißt nicht, dass wir naiv oder dumm sein sollen. Es bedeutet, dass wir z. B. bei Partnerschaftsproblemen einen Schlussstrich unter das Gewesene ziehen können und wollen, um dann gemeinsam und unbelastet richtig gute Wege zu beschreiten. Wenn ich dabei ständig im Hinterkopf habe, was irgendwann einmal war, damit kalkuliere und rumtaktiere, wird das nichts. Das kann nicht funktionieren, weil ich ständig in Lauerstellung, nicht offen und ehrlich bin. Es ist fundamental wichtig, das zu verstehen. Es ist ein Risiko, dass ich bewusst eingehe, damit es einfach richtig gut werden kann. Heute und morgen können wir gestalten, gestern ist Geschichte.

Zu vergeben ist nicht immer einfach, aber es vereinfacht vieles ungemein. Wenn es im Bauch abgesackt ist, ist es ein sehr gutes Gefühl. Denke immer daran: Du lebst nicht gestern, sondern heute und morgen. Wenn es sinnlos ist, sich über die Vergangenheit aufzuregen, lass es. Akzeptiere sie. Es tut Dir gut, es macht Dich stärker. Die Kraft kannst Du nutzen, um heute und morgen gut zu gestalten. Das macht Sinn.

Vergebung hilft beiden Seiten.

 

Fazit
So wie ich es verstehe, beschreibt „Kölsch Katholisch” einen zugewandten Stil, eine realistische Sicht der Menschen und die Möglichkeit der grundlegenden Verbesserung des Miteinanders. Die Grundrichtung ist durchweg positiv und entspannt. Fehler können und werden passieren, keine Frage. Auch mir. Wenn wir gemeinsam gut und richtig damit umgehen, ist schon sehr viel gewonnen.

 

Der 4. Gang ist nur für Raser.

So fuhr Pfr. Knauer VW Käfer - 28 PS.

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L(I)EBE DEIN LEBEN.

Menschen machen es sich im Miteinander gerne unnötig schwer. Da können ein paar frische Ideen, schlichte Wahrheiten und Praxistipps Wunder bewirken. Es lohnt sich - für alle Beteiligten.

Konkrete Lebensberatung und Lebenspraxis - selten gut.

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Ob 15 oder 75, ChefIn, MitarbeiterIn, Familie, Job, Partnerschaft, Freundschaft, Unternehmen, Du selbst ... Im Prinzip drehen alle an ähnlichen Rädern, leiden an (Aus)Wirkungen und sehen kaum gute Wege. Ich zeige sie Dir, konkret und Dir zugewandt. Du wirst kleine und große Wunder erleben, dank viel Knowhow und über 40 Jahren Praxiserfahrung im Umgang mit Menschen aller Art. Dahinter steht ein pralles, oft beinhartes Leben und „so einen” wie mich findest Du nur sehr selten. DU hast mich gefunden und das tut Dir gut.

Konkret, klug und einfach das Richtige gut tun. Es wirkt.

Gutes ist einfach einfach, wenn wir es nur klug und richtig tun. Das ist überaus positiv und MYPOS.DE berichtet davon. Hier werden Dir eigene, wahre Erlebnisse erzählt und reflektiert, Dinge auf den Punkt gebracht. Locker, pragmatisch und handlungsorientiert. Immer mit einem warmherzigen Lächeln für Dich, denn Du bist voll ok!

Gehen wir Deinen guten Weg: JEDE und JEDER kann es!

Du musst nicht perfekt werden, um fantastisch zu sein - Du musst es wollen. Darauf kommt es an, alles beginnt in Dir selbst. Gutes ist einfach einfach. Das ist so, damit liegst Du stets weit vorne. Dein Umfeld ändert sich mit Dir, Du wirst staunen. Ich helfe Dir.

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